Im Juni 2017 hatte Erika Gottfroh als aktive Bewohnerin der Seniorenresidenz bei der Besichtigung des Platzes den Studierenden Rede und Antwort gestanden.
Am 27. September 2018 lud der BügerInnenverein mit Andreas Rössler zu einer Veranstaltung in der Seniorenresidenz ein. Es kamen 44 Bürger*innen, die sich nicht lange von Schwander bitten ließen, Ideen für den verwaisten Platz zu entwickeln. Am Ende der moderierten Sitzung war das folgende Anforderungsprofil für den Mathilde-Otto-Platz entstanden:
- Platz für Spiele für Jung und Alt
- Platz zum Ausruhen, Dösen und Chillen
- Platz mit Wasser, Brunnen, Fontäne
- Platz für Hochbeete und gärtnerische Aktivitäten
- Platz für Bewegung, Gymnastik
- Platz mit Bäumen, die Schatten spenden
- Platz mit grüner und blühender Wiese
- Platz mit reduziertem Lärm
- Platz ohne widerrechtlich parkenden Autos
- Platz als Treffpunkt für alle
Im November 2018 konnte eine neue Generation von Studierenden sich mit den Wünschen der Rieselfelder Bewohnerschaft auseinandersetzen und erneut Pläne und Modelle erarbeiten.
Die Rieselfelder Bürgerschaft hofft nun, dass die Stadtverwaltung alsbald in Kooperation mit dem BürgerInnenverein eine Überplanung des Platzes vornimmt.